19.12.2018

Mit Dachsanierung Energiekosten sparen!

Firma Dehling:  Eine Überprüfung des Daches lohnt sich immer!

Kein Teil des Hauses ist so sehr Wind und Wetter ausgesetzt wie das Dach. Dennoch wird die Notwendigkeit einer Komplettsanierung häufig unterschätzt. Wer das Dach wirkungsvoll saniert, also beispielsweise auf eine optimale Dämmung achtet, kann Heiz- und Energiekosten sparen und zudem Fördermittel erhalten. Ist das Dach dann wieder in einem einwandfreien Zustand, erhöht sich zugleich der Wert des Hauses, da das Dach ein Gradmesser für den Zustand einer Immobilie ist.

Komfort und Klimaschutz

Wer heute sein Dachgeschoss saniert, legt in der Regel hohen Wert auf ein wohngesundes Raumklima, modernen Wohnkomfort sowie einen geringen Heizenergieverbrauch. Will man zudem noch Aspekte des Umwelt- und Klimaschutzes berücksichtigen, so wird man dies nicht ohne eine energetisch hochwertige Sanierung erreichen.

Besonders diffizil ist eine energetische Dachsanierung bei älteren Gebäuden und hier gerade bei denkmalgeschützten Häusern. Einerseits ist die Dachkonstruktion meist sehr verwinkelt und mit vielen Gauben und Erkern versehen, was die Sanierung erschwert. Andererseits sind oftmals die Dachsparren mit Fugen und Rissen durchzogen, was bei der Herstellung eines luftdichten Raums erschwerend hinzukommt.

Fachbetriebe wählen in solchen Fällen daher oftmals eine Dämmkonstruktion, die oberhalb der Sparren abgedichtet werden kann.

Lohnt sich die Dachsanierung?

Für die energetische Sanierung stehen Bauherren eine Reihe von Förderprogrammen zur Verfügung, die bei Banken, Kommunen oder staatlichen Institutionen beantragt werden können. Wer sein Sanierungsvorhaben fördern lassen möchte, für den gilt generell: Den Antrag unbedingt vor Baubeginn stellen, sonst verfällt unter Umständen der Anspruch auf Förderung. Je nach Art des Antrags werden Bauherren dann entweder in Form von zinsgünstigen Krediten und Darlehen oder mit direkten Investitionszuschüssen unterstützt. Die Höhe der Unterstützung wird trotz gewisser Regelsätze in jedem Fall individuell berechnet.

Ursachen hoher Energiekosten im Altbau

Einer der zentralen Kostentreiber bei Altbauten ist der wirtschaftliche Aufwand, der Jahr für Jahr auf Heizenergie entfällt. Denn bejahrte Häuser sind rein durch die früher verfügbaren Baustoffe und ihre Konstruktion nicht darauf ausgelegt, sparsam mit Brennstoffen umzugehen – zur Zeit der Errichtung war Energieersparnis, wenn überhaupt, eine sekundäre Eigenschaft. Unsanierte Altbauten verbrauchen deshalb zwangsläufig deutlich mehr Energie als nach heutigem Standard gebaute Häuser.

Konkret resultieren zu hohe Heizkosten im Altbau zu einem Großteil aus einer nicht zeitgemäßen Dämmung. Die meiste Energie geht dabei durch Außenwände und das temperaturdurchlässige Dach mit veralteten Dachfenstern verloren. Experten beziffern die Menge an Energieverlusten durchs Dach bzw. den ungedämmten Dachboden mit bis zu 25%.

Wer also dauerhaft sparen möchte, sollte hauptsächlich in eine effiziente Dachdämmung, neue gut isolierende Fenster und gegebenenfalls in eine Fassadendämmung investieren. Ein positiver Nebeneffekt: Ordentliche Dämmung verbessert auch den Schallschutz nachhaltig.

Da man in alten Häusern aufgrund der ursprünglichen Bausubstanz oft eine sehr schlechte Wärmedämmung antrifft,  entstehen in der Regel extrem hohe Heizkosten. Beim Ausbau eines Altbaudaches sollte daher die Dachdämmung oberste Priorität haben. Doch nicht jedes Dämmmaterial ist für jeden Altbau auch das Richtige. Die Dachdämmung muss vor allem zur Bausubstanz passen.

Fragen Sie bei den Experten der Firma Dehling nach, sie beraten Sie gerne und umfassend.

Bild: Dehling
Text: www.dach.de

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