24.07.2019

Fa. Dehling hilft Familien aus der „Marder-Not”

Tagtäglich müssen Marder-Schäden saniert werden

Komische Geräusche im Dachboden? Oder haben Sie den kleinen Räuber eventuell schon gesehen? Die kleinen Tiere können einem den letzten Nerv rauben und große Schäden anrichten. Marder im Haus sind echte Plagegeister: Sie rauben den menschlichen Bewohnern den Schlaf, verschmutzen den Dachboden und zerstören teilweise die Dämmung so sehr, dass Wärmebrücken entstehen und sich Schimmel bildet. Dadurch erkennen Hausbesitzer, dass ein Marder unter ihrem Dach lebt!

So sagt Sebastian Dehling: „Wenn Sie im Dunkeln vom Dach plötzlich Krabbeln und andere Geräusche  hören, wenn es unangenehm riecht und wenn wie von Geisterhand plötzlich die Dämmwolle in Fetzen von der Decke hängt, treibt mitnichten ein Gespenst sein Unwesen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich stattdessen um einen Marder, genauer gesagt um einen Steinmarder.“ Ein possierlich aussehendes, hundeartiges Raubtier, das gerne klettert und so manchen Hausbesitzer schier in den Wahnsinn treibt.

Der Marder – possierlich und scheu

Das Problem: Marder sind nachtaktive und scheue Tiere. Vor allem der Steinmarder hält sich gern in menschlichen Behausungen auf, meidet jedoch die Menschen selbst und ist äußerst vorsichtig. Kaum einem Hausbesitzer wird es gelingen, einen Marder wirklich zu Gesicht zu bekommen. Es kommt also darauf an, die Geräusche und Spuren der Tiere richtig zu deuten – und das rechtzeitig. Denn wer einen Marder über längere Zeit nicht bemerkt oder ignoriert, riskiert, dass die angerichteten Schäden nur größer werden. Damit es gar nicht erst zu ernsthaften Schäden am Haus kommt, ist es wichtig, einen Marder so früh wie möglich zu bemerken und rechtzeitig Gegenmaßnahmen einzuleiten.

Fa. Dehling weist auf diese Zeichen hin, bei denen dem Hausbesitzer die Alarmglocken läuten müssen: Marder machen Geräusche. Erstes Zeichen eines Marderbefalls sind daher stets Krabbelgeräusche vom Dachboden. Sie sind meistens morgens und abends zu hören, denn

Marder sind keine Dauergäste. Sie kommen immer wieder für einen Tag oder eine Nacht um in ihrem Rückzugsort zu schlafen oder zu fressen. Besonders aktiv sind Marder übrigens zwischen April und September – dann sollten Hausbesitzer ganz besonders aufmerksam sein und ihren Dachboden in regelmäßigen Abständen kontrollieren.

Die Allesfresser richten Schaden an

Auch wenn es unappetitlich ist: Marderbefall lässt sich mit am besten durch Kotspuren entdecken. Marderkot erkennen Hausbesitzer an seiner länglichen Form. Er ist circa acht bis zehn Zentimeter lang und ein bis zwei Zentimeter dick. Zudem sind häufig unverdauliche Teile der Nahrung noch sichtbar, etwa Obstkerne oder Federn.

Im Gegensatz zu anderen Tieren, die sich gern in Dachböden aufhalten, hinterlassen Marder häufig auch Teile ihrer Nahrung. Die Tiere sind Allesfresser, die es häufig auf kleine Vögel abgesehen haben. Finden sich auf dem Speicher also Knochen- oder Federreste ist das beinahe ein untrügliches Zeichen für einen Marder. Auch wenn es lästig ist, sollte die Dachisolierung regelmäßig auf Spuren untersucht werden. Hat ein Marder gerade erst ein Loch durch den Dämmstoff gegraben, kann dieser noch ausgetauscht werden, bevor etwa durch Schimmel weitere Schäden entstehen. In der Dachisolierung können Marder beträchtliche Schäden anrichten. In diesem Dachboden hat schon länger ein Tier gewütet. Marder hinterlassen sehr häufig auf dem Dachboden ihre Exkremente. Stoßen Hausbesitzer auf Kot, der acht bis zehn Zentimeter lang misst, dann ist mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Marder am Werk.

Früh entdeckt kann mit schnellen Maßnahmen agiert werden, bevor er sich großflächig ausbreitet und Folgeschäden entstehen. Sebastian Dehling empfiehlt eine regelmäßige Dachwartung, so kann frühzeitig Merkmale erkannt und Maßnahmen ergriffen werden, bevor es zum Super-Gau kommt.

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