25.04.2012

Firma Dehling bildet in zukunftssicherem Beruf aus

Informationen über die Ausbildung zum Dach-, Wand- und Abdichtungstechniker

„Die Ausbildung von jungen Leuten zu qualifizierten und gefragten Gesellen ist uns sehr wichtig", sagen Peter und Karin Dehling. Der Dachdeckerberuf ist abwechslungsreich und interessant. Zu den Aufgabengebiet gehören die Eindeckung und Abdichtung der unterschiedlichsten Dächer, die Bekleidung von Fassaden, der Einbau von Solar-und Photovoltaikanlagen und das Abdichten von Schwimmbädern, Deponien, Brücken- und Tunnelanlagen. Der Auszubildende verbindet also immer handwerkliches Können mit Umweltschutz.

Nicht ganz unwichtig: Von Beginn an stimmt die Kasse. Als Dachdecker gehört der Ausubildende zu den bestbezahlten Fachkräften im Handwerk, denn seine handwerklichen Fähigkeiten können durch keine Maschine ersetzt werden.

Das bedeutet einen sicheren Arbeitsplatz und gute Aufstiegsmöglichkeiten. Im Team werden gemeinsam vielseitige Aufgaben gelöst, man hat Kontakt mit anderen Menschen. Auf die Arbeiten muss man sich jahrelang verlassen können und man sieht, was man geschaffen hat - Arbeit, die wertgeschätzt wird also.

Was ist das besondere im Dachdeckerberuf?

Teamarneit ist wichtig, aber trotzdem ist persönliches Können gefragt. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man kommt durch die verschiedenen Baustellen viel herum.

Was sind die Haupttätigkeiten im Dachdeckerberuf?


Mit einem Wort: Vielseitig. Heute ein Flachdach, morgen der Ausbau eines Dachgeschosses mit Wärmedämmung. Dann eine Solaranlage oder eine Dachbegrünung. Auf der nächsten Baustelle eine neue Fassadenbekleidung oder eine kleine Reparatur an Regenrinne oder Schornstein. Und noch viel mehr!

Welche Voraussetzungen braucht der Auszubildende?

Natürlich sollte er oder sie gerne an der frischen Luft sein, denn meistens arbeiten Dachdecker nun mal draußen. Natürlich muss auch mal zugepackt werden. Aber man muss kein Muskelprotz sein, im Dachdeckerhandwerk ist Köpfchen gefragt. Die modernen Maschinen erledigen die wirklich schwere Arbeit, und gibt es auch viele Mädchen, die Dachdeckerin sind.

Mathematik, Physik und Chemie sollten keine „Angstfächer" sein, denn darauf baut der theoretische Unterricht vermehrt auf.

Was ist sonst noch interessant?

Wegen der Vielseitigkeit des Dachdeckerberufes kann man sich auch gut spezialisieren und wird ein gefragter Experte, man kann Vorarbeiter oder Kolonnenführer werden oder nach ein paar Jahren Berufserfahrungden Meister oder einen Techniker anschließen. Das ist auch für Frauen interessant.

Im Dachdeckerhandwerk gibt es für jeden eine lohnende berufliche Perspektive, auch bei den Herstellern oder dem Bedachungshandel als Berater.

Als Dach-, Wand und Abdichtungstechniker hat man auf jeden Fall einen zukunftssicheren Job.

Was verdient man im Dachdeckerhandwerk?

Der Dachdecker/die Dachdeckerin gehört zu den gut bezahlten Berufen und dies bereits von Anfang an.

Was das in genauen Zahlen bedeutet, kann der Chef des Dachdeckerunternehmens in dem man auf jeden Fall ein Praktikum machen sollte oder die Dachdeckerinnung in der Nähe, erklären.

Die Berufsschule für Dachdecker befindet sich überigens ganz in der Nähe, im Dachdeckerbildungszentrum in Karlsruhe.

Interesse geweckt?


Die Firma Dehling und natürlich auch die Dachdeckerinnung Stuttgart stehen jederzeit für weitere Fragen zur Verfügung.

Ein mindestens zweiwöchiges Praktikum bei Dehling garantiert auch, dass man sich ausgiebig mit den Anforderungen des Berufs auseinandersetzen kann, um dann die richtige Wahl zu treffen.

Also: einfach mal anrufen oder vorbeischauen! Nur wer richtig informiert ist, kann sich richtig entscheiden - für einen zukunftsfähigen Beruf!

ast/ Fotos: Dehling

© Dehling GmbH 2012